Unisex-Retter bei der Continentale Risikolebensversicherung

Geschrieben von am 26. Oktober 2012

Beschlossene Sache ist es längst: Die Einführung der Unisex-Tarife. Höchstrichterlich angeordnet heißt es, dass das Geschlecht eines Versicherten nicht als Grundlage für Berechnungsunterschiede herangezogen werden dürfe. Ab dem 21.12.2012 gibt es deshalb für Risikolebensversicherungen, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherungen und viele andere Versicherungsprodukte die Unisex-Tarife. Das bedeutet faktisch, dass Frauen künftig günstigere Lösungen erwarten dürfen, Männer müssen dagegen mit höheren Beiträgen rechnen.

Keine vorschnelle Entscheidung

In diesen Tagen werden Forderungen laut, jetzt noch schnell einen Vertrag abzuschließen, um den Unisex-Tarif zu umgehen. Das ist aber laut Experten nicht zwingend empfehlenswert. Nur wer ohnehin plant, einen bestimmten Versicherungsschutz abzuschließen und sich bereits hinreichend über diesen informiert hat, kann den Vertrag jetzt schon abschließen.

Zudem ist genau zu überprüfen, ob der Teufel nicht im Detail steckt. Viele Versicherer haben Klauseln in die Verträge eingearbeitet, nach denen die Tarife automatisch in Unisex-Tarife umgewandelt werden. Im Klartext heißt das, es muss mehr gezahlt werden oder es gibt weniger Leistung für den gleichen Beitrag, gerade bei der Risikolebensversicherung ein Problem. Selbst wenn die automatische Umwandlung nicht vorhanden ist, so kann es durch spätere Sonderzahlungen, Leistungsveränderungen und –Aufstockungen zu einem Unisex-Tarif kommen.

Continentale bietet Unisex-Retter

Die Lösung für dieses Problem bietet dagegen die Continentale. Berufsunfähigkeits-, Risikolebens-, Krankenvoll- und Krankenzusatzversicherung, sowie weitere Produkte sind mit dem so genannten Unisex-Retter ausgestattet. Das heißt, dass Kunden, die den Vertrag vor dem Stichtag (21.12.2012) abschließen, sich damit vor künftigen Tarifanpassungen in Unisex-Tarife schützen können.

So können Sonderzahlungen, Erhöhungen durch Dynamiken, Vertragsänderungen und Nachversicherungsgarantien in Anspruch genommen werden, ohne zu fürchten, dass man durch diese Veränderungen in die neuen Unisex-Tarife rutscht. Bei den meisten anderen Anbietern sucht man einen so umfassenden Schutz vergeblich. Entweder gibt es diesen überhaupt nicht oder aber er betrifft nur einige wenige Versicherungsbausteine. In diesem Fall kann der frühzeitige Abschluss sinnvoll sein, allerdings auch hier erst nach gründlicher Beratung durch einen unabhängigen Berater.

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